Werkstatt

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Die Hildesheimer Keramik – zwischen Hildesheim und Hameln gelegen – hat sich auf die handwerkliche Fertigung von Raku-Yaki spezialisiert, eine traditionell südostasiatische Keramik aus dem 16. Jahrhundert. Die Herstellung kleiner Serien und die von Auftragsarbeiten erfolgt, wie hier das Glasieren, ausschließlich in Handarbeit.

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So unterscheidet sich jeder einzelne Stein in Form, Dekor, Glasurfarbe und Rissbild von allen anderen

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Duftsteinrohling mit Flachrelief vor der Trocknung, die etwa eine Woche in Anspruch nimmt. Nach dem Trocknen werden die Steine im Elektroofen einem ersten Brand unterzogen.

 

Blick in das Herz der Werkstatt. 

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935°C

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Nach Erreichen der Endtemperatur werden die glühenden Keramiken mit der Metallzange dem Brennraum entnommen. In diesem Moment der sturzartigen Abkühlung entsteht das für Raku typische Rissnetz in der ausgeschmolzenen Glasur, das Craquelé.

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Beim anschließenden Schmauchen in unbehandelten Sägespänen entsteht Kohlenstoff, der die Glasurrisse und die unglasierten weißen Flächen schwarz färbt.

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Anschließend werden die Steine mit Spänen abgedeckt und die Schmauchgefäße geschlossen.

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Eine Stunde Schmauchzeit ist erforderlich, bevor die Räucherware bei etwa 350°C auf einem Rüttelsieb von den verbrannten Spänen getrennt wird und dort weiter abkühlen kann.

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Die abschließende Reinigung der Rohlinge erfolgt unter sachkundiger Aufsicht.

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